Es gibt was auf die Ohren

Eingeschränkte Hörfähigkeit sollte niemanden daran hindern, reichlich Musik zu konsumieren. Ein tolles Angebot sind die diversen Streaminganbieter, die Millionen von Songs aus allen Kategorien anbieten. Über die monatlichen Kosten könnte man vielleicht noch diskutieren, aber der Nutzen sollte ausser Frage stehen. Schliesslich kann man so unabhängig von Sendezeiten seine Vorlieben pflegen und nebenbei auch neue Songs entdecken.

Nach ein paar Jahren Google Play Music war ich nun, bedingt durch einige Problemchen, auf der Suche nach einer Alternative, die meine individuellen Bedürfnisse berücksichtigt.

So benötige ich zwingend die Möglichkeit, eigene Songs auf die Server des Anbieters hochzuladen, damit sie problemlos in meine Playlists zu integrieren sind. Das war bei Google mit bis zu 50.000 Titeln möglich, was vielleicht etwas übertrieben ist. Leider ist aber gerade dieser Punkt lediglich noch bei Deezer im Angebot. Hintergrund ist meine Abneigung gegen viele Remixes, die von zu vielen Titeln aus den 70′ und 80′ vertreten sind. Mir gefallen die Originale aus dieser Zeit einfach besser, zumal sie auch nicht immer nur auf Lautstärke und Bass „optimiert“ sind. Darüber hinaus gibt es eben auch noch mit Erinnerungen verknüpfte Lieder, die erst gar nicht im Angebot sind.

Nach nun zwei Wochen ausgiebigen Tests habe ich mich jetzt für Deezer entschieden, und Google (auch wegen der geplanten Verschmelzung mit YouTube Music) verlassen. Das Angebot differiert ohnehin nur in Kleinigkeiten und der Umstieg klappte auch recht einfach.

Mein Beitrag soll übrigens keine Bewertung der genannten Dienste darstellen, sondern dient lediglich als Erfahrungsbericht.

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